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Der Preis ist wichtig, aber nicht alles

Uns ist Qualität immer wichtiger gewesen als der Preis, und bei der Auswahl unserer Fabrikanten haben wir stets als Erstes auf gute Arbeitsbedingungen geachtet. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, die Produktion möglichst nah – nämlich in Portugal und der Türkei – geschehen zu lassen, damit wir und unsere Kunden die Kleidung mit einem guten, sicheren Gefühl kaufen und tragen können. Gerade in den letzten Monaten hat es sich gezeigt, dass die Textilbranche eine schwer zu kontrollierende Branche ist. Korruption, Kinderarbeit und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen sind die Konsequenz des vorherrschenden großen Preisdrucks. Missstände gibt es fast überall, und gerade deshalb müssen auch wir als Unternehmen, Produzenten und Kunden Verantwortung übernehmen. Wir besuchen alle Betriebe, mit denen wir zusammenarbeiten, und wir kooperieren nicht mit großen, massenproduzierenden Werken. Zudem ist der Großteil unserer Kleidung OEKO-TEX zertifiziert. Wir arbeiten nur mit Fabriken zusammen, die sich an den von uns ausgearbeiteten Verhaltenskodex halten, in dem unsere Richtlinien für ethische, soziale und umweltfreundliche Arbeitsbedingungen zusammengefasst sind. Kinderarbeit ist in der me&i-Produktion selbstverständlich streng verboten. 

Der Preis ist für uns zwar ein wichtiges Kriterium, doch noch wichtiger ist uns Qualität – in Bezug auf das Produkt, aber auch in Bezug auf alle übrigen Aspekte. Heutzutage sollte jeder - ob Produzent oder Verbraucher - aktiv Verantwortung übernehmen, sowohl gesellschaftlich als auch die Umwelt betreffend. 






Verhaltenskodex 
Ein Verhaltenskodex (Code of Conduct) ist eine Vereinbarung zwischen uns und unseren Produzenten. Durch diese Vereinbarung, die jeder unserer Produzenten unterschreiben muss, wird Fabrikarbeitern beispielsweise das Recht auf einen Betriebsrat oder einen Tarifvertrag garantiert. Es gibt ein Verbot von Kinderarbeit und von Diskriminierung. Das Lohnniveau soll nicht nur ein Mindestlohn sein, sondern ein existenzsichernder Lohn, von dem man leben kann. Der Verhaltenskodex gründet sich auf international vereinbarte Regeln, die von der Internationalen Arbeiterorganisation (ILO) und dem Global Compact der UN mit seinen zehn Prinzipien für nachhaltiges Wirtschaften erstellt wurden. 

Diese Vereinbarung wird nicht einfach unterschrieben und dann zu den Akten gelegt. Die Lieferanten müssen in einem „Selbsteinschätzungs“-Formular Fragen beantworten, auf welche Weise sie den Verhaltenskodex erfüllen. Bei Verstößen handeln wir sofort, beispielsweise mit „Corrective Action Plans“ (Aktionsplänen, in denen der Betrieb darlegen muss, wie eventuelle Verstöße korrigiert werden) und bei Bedarf mit Inspektionen in der Fabrik vor Ort.

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