Einer allein kann die Welt nicht retten, aber jeder kann etwas tun. Und wir wollen immer unser Allerbestes geben! 

Die Produktion von Textilien hat große Auswirkungen auf die Umwelt, und me&i nimmt seine Verantwortung hier sehr ernst. Gemeinsam mit der Beraterfirma Ethos hat me&i einen detaillierten Verhaltenskodex entwickelt, der die Basis unseres Unternehmens bildet und der alle Bereiche unserer Firma durchdringt. Er besteht aus Regeln und Richtlinien, die wir auf Grundlage der UN-Prinzipien und der Vorschriften der ILO erstellt haben, und in dem sämtliche denkbaren Umweltaspekte berücksichtigt werden. 

Sara Nyrell ist Einkäuferin bei me&i und weiß, wie wichtig es ist, langfristige und dauerhafte Veränderungen zu schaffen. 
„Wir möchten unser Ziel, nur noch ökologische Baumwolle zu verwenden, schrittweise erreichen. Es ist ein langer Prozess, aber auch mit kleinen Schritte kommt man voran. Zum Beispiel bestehen alle unsere Velours-Teile aus Bio-Baumwolle und sind OEKO-TEX-zertifiziert“, erklärt sie. 

Sara Nyrell ist der Auffassung, dass Dialog, Kooperation und langfristig angelegtes Handeln für eine höhere Produktqualität und eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsarbeit von entscheidender Bedeutung sind. 
„Wir arbeiten ständig daran, unsere Grundwerte in jeder einzelnen Produktionsstufe zu verankern, und wir nehmen bei unseren Lieferanten regelmäßige Kontrollen vor, um sicherzustellen, dass Produktion und Arbeitsverhältnisse unseren Anforderungen entsprechen.“ In Nachhaltigkeits- und Umweltfragen arbeitet me&i mit der Beraterfirma Ethos zusammen. 

Frida Svärdby ist hier als Beraterin für Nachhaltigkeitsfragen tätig. 
„Wir sind in unserer Arbeit sehr breit aufgestellt und beschäftigen uns sowohl mit Menschenrechts- und Umweltfragen als auch mit Arbeitsrecht und Korruptionsbekämpfung“, erklärt sie. Ihrer Meinung nach findet man bei Themen wie zum Beispiel Sicherheitsfragen viel leichter Gehör als bei Fragen, die das Arbeitsrecht oder die Korruptionsbekämpfung betreffen. Hier seien tiefgreifendere Maßnahmen und eine kontinuierliche Kontrolle notwendig. 

„Im Moment besteht die Herausforderung darin, die Kontrolle über die gesamte Lieferkette zu gewinnen – und das betrifft alles vom Garn über die Knöpfe bis hin zu Rohstoffen und Maschinen“, sagt sie.